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Neue Westfälische vom 20. Oktober
Paderborner Tennis-Herren starten in starke Verbandsliga
GW-Eigengewächs: Lucas Ernst soll auch diesmal Einsatzzeit bekommen. - © Rouven Theiß
Grün-Weiß setzt auf sicheren Mittelplatz
Paderborn. An diesem Wochenende ist es wieder soweit: Die Tennis-Winter-Saison beginnt. Allerdings starten nur die Verbandsliga-Herren des TC GW Paderborn, die eine vorgezogene Partie bestreiten. Für die Seniorenteams geht es erst in einer Woche los, für die Salzkottener Verbandsliga-Damen sogar erst in zwei Wochen. Bei den Senioren stechen vor allem die beiden Westfalenligisten des TC GW Paderborn (Herren 30) und Paderborner TC BR (Herren 50) heraus. Erfahrungsgemäß stark sind auch die 40er-Herren des SV BW Sande, die in der Verbandsliga aktiv sind.
VERBANDSLIGA HERREN
Egal, ob Winter oder Sommer: Die Tennisherren des TC GW Paderborn sind momentan zu jeder Jahreszeit erfolgreich. Nach vielen Jahren Aufbauarbeit in der OWL-Liga sind die Grün-Weißen 2014 in der Sommerrunde sowie in der vergangenen Wintersaison in die Verbandsliga aufgestiegen. Hier geht in einer "sehr ausgeglichenen Gruppe" (Mannschaftsführer Daniel Topp) nun die bewährte Erfolgstruppe an den Start. "Wir schicken die Mannschaft aus dem vergangenen Sommer ins Rennen. Neben den etablierten Kräften sollen aber auch immer wieder einige unserer Talente zum Einsatz kommen", hält Daniel Topp fest. Fakt ist aber: Die Paderborner haben eine starke Staffel erwischt und müssen sich mit den Kontrahenten aus Wanne-Eickel, Espelkamp-Mittwald, Lüdenscheid und Hiltrup II messen. Alle Teams bewegen sich von den gemeldeten Akteuren ungefähr auf Augenhöhe, lediglich Wanne-Eickel scheint der Konkurrenz ein kleines Stücken voraus zu sein. "Wir freuen uns auf einen ordentlichen Wettbewerb. Im vergangenen Winter sind wir das eine oder andere Mal sicherlich nicht richtig gefordert worden - und das ist nun garantiert anders", sagt Topp, der keine konkrete Platzierung ausgeben möchte: "Ein wirkliches Ziel haben wir nicht festgelegt. Nach oben und nach unten ist vieles möglich, wir möchten irgendwo mittendrin landen. Nach dem ersten Spiel wissen wir, wo wir genau stehen." Zum Kernkader gehören Karlo Cubelic, Daniel Topp, Karsten Beineke, Björn Berg sowie die seit diesem Semester in Münster studierenden Fabian Frank und Henrik Rodenbüsch. Aber auch Lucas Ernst, Sebastian Emmerich und Rainer Amediek können auf Einsätze hoffen. "Bei uns gibt es keine strikte Trennung zwischen erster und zweiter Mannschaft und die Grenzen sind hier durchlässig", erläutert Daniel Topp.
Westfälisches Volksblatt vom 18.10.16